Realität ist wie ein Traum

Dienstag, August 22, 2006

Vom Träumen

Gerade gedenke ich vorrangegangener Nacht. Bilder- Wort- und Luftfetzen blieben in meinem Gehirn einfach so hängen, ohne um Erlaubnis zu fragen.

Da sind bekannte, vielmehr altbekannte, Bilder, die sich mit der Realität vermischen. Unwissenheit überkommt mich und mal wieder weiß ich nicht, was Realität und was Hirngespinnste sind.

Verändert haben sich die Bilder kaum, aber sie können mir nicht mehr so viel Angst einjagen wie zuvor in meinem Leben.

Die Realität birgt momentan so viel Neues, nie erlebtes und durchlebtes. Höhen und Tiefen. Berührungen mit Menschen, die tiefer gehen als zuvor. Vielleicht lasse ich Menschen auch nur näher an mich heran.

Plötzlich gibt es Vertrauen. Es gibt Lachen, Freude, Albern. Ohne Angst in das nächste noch tiefere Loch zu fallen.

Weit weg von dem Monster und somit geschützter vor seinen riesigen Pranken mit den schmerzenden Krallen.

Dennoch malt mein Hirn immer wieder seltsame Traumszenen. Schiebt Angst und Verwirrung für den Tag bereit . Verschließe meine Gefühle, stumpfe sie ab

Ich fühle mich wohl, gehe meinem Leben nach.

Dennoch versteht meine Verstand mich nicht. Ich verstehe meinen Verstand nicht. Meine Persönlichkeit versteht die Störung nicht und die Störung die Persönlichkeit nicht.

Was tut man?

Mit guten Aussichten einfach weiterleben. Für mich und all die kleinen Wesen die ich so ins Herz geschlossen habe.

Habe ich erwähnt, das es ein neues kleines Wesen in meinem Herzen gibt. Was es verdient hat bedient und verwöhnt zu werden? Es ist so. Bald schon wird der kleine Pirat Flint zu uns kommen.

Voran, voran. Wohlauf wohlauf. Halte den Kopf steif und die Ohren gerade. Und an den wichtigen Stellen im Stück das Lächeln nicht vergessen!

Wohlan, ihr habt genug gelesen. Hiermit seid ihr entlassen :)