Realität ist wie ein Traum

Mittwoch, August 30, 2006

*...*

Wünsche, Bedürfnisse, Erwartungen, andere Menschen, Aufgaben, Ungewissheit.

Fehler? Forderungen? Erwartungshorizont? Abblocken? Gefühle abstumpfen?

Leben, Atmen, Fühlen, Riechen, Schmecken, Sehen, Hören...

Seltsam im Wassernebel, eingehüllt in weiche Watte, gespickt mit Dornen, Vögel hacken einem immer im falschem Moment die Augen aus. Die Ohren ertauben.

Warum tut sie das? Warum immer wieder? Warum muss ich immer wieder ihre stinkenden Pranken spüren, deren Krallen sich tief in das Muskelgewebe meines Herzens fressen?

Was ist Entfernung? Was ist Nähe? Was ist Selbstständigkeit? Was ist Liebe? Was ist Hass? Und was ist Schikane?

Skills sind nicht mehr das wahre...mein Verstand sperrt sich gegen eigene Gedanken!

Warum süchtig? Warum danach? Was macht es aus?

Warum nicht sprechen. Gefühlen Namen geben? Warum schweigen?

SCHWEIGEN IST GOLD, DOCH GOLD MACHT NICHT GLÜCKLICH!!!

"Erschießt was euch kaputt macht, erschießt was euch zerfrisst"

Zu viel erreicht?
Zu wenig getan?
Zu wenig Gefälligkeiten?

Und zu allerletzt, verflucht nochmal, einfach auch noch eine eigene Meinung...

Sie gehört verboten!

Dienstag, August 22, 2006

Vom Träumen

Gerade gedenke ich vorrangegangener Nacht. Bilder- Wort- und Luftfetzen blieben in meinem Gehirn einfach so hängen, ohne um Erlaubnis zu fragen.

Da sind bekannte, vielmehr altbekannte, Bilder, die sich mit der Realität vermischen. Unwissenheit überkommt mich und mal wieder weiß ich nicht, was Realität und was Hirngespinnste sind.

Verändert haben sich die Bilder kaum, aber sie können mir nicht mehr so viel Angst einjagen wie zuvor in meinem Leben.

Die Realität birgt momentan so viel Neues, nie erlebtes und durchlebtes. Höhen und Tiefen. Berührungen mit Menschen, die tiefer gehen als zuvor. Vielleicht lasse ich Menschen auch nur näher an mich heran.

Plötzlich gibt es Vertrauen. Es gibt Lachen, Freude, Albern. Ohne Angst in das nächste noch tiefere Loch zu fallen.

Weit weg von dem Monster und somit geschützter vor seinen riesigen Pranken mit den schmerzenden Krallen.

Dennoch malt mein Hirn immer wieder seltsame Traumszenen. Schiebt Angst und Verwirrung für den Tag bereit . Verschließe meine Gefühle, stumpfe sie ab

Ich fühle mich wohl, gehe meinem Leben nach.

Dennoch versteht meine Verstand mich nicht. Ich verstehe meinen Verstand nicht. Meine Persönlichkeit versteht die Störung nicht und die Störung die Persönlichkeit nicht.

Was tut man?

Mit guten Aussichten einfach weiterleben. Für mich und all die kleinen Wesen die ich so ins Herz geschlossen habe.

Habe ich erwähnt, das es ein neues kleines Wesen in meinem Herzen gibt. Was es verdient hat bedient und verwöhnt zu werden? Es ist so. Bald schon wird der kleine Pirat Flint zu uns kommen.

Voran, voran. Wohlauf wohlauf. Halte den Kopf steif und die Ohren gerade. Und an den wichtigen Stellen im Stück das Lächeln nicht vergessen!

Wohlan, ihr habt genug gelesen. Hiermit seid ihr entlassen :)

Freitag, August 04, 2006

Noch da...

Ohne eigenes Internet ist das Leben doch sehr komisch...
Aber es gibt gute Aussichten.
Morgen wird ein schöner Tag wiederholt.
Ich dachte immer duschen mit Duschvorhang wäre seltsam, aber viel seltsamer ist es ganz ohne Duschschutz zu duschen.

Und Kinder sind anstrengend. Und den ganzen Tag mit Kindern spielen ist keine Arbeit *ha ha*
Und ein Arm wiegt um die 4 Kilo.

BRAINSTORMING