Die Gedanken einer kranken zum Staat
Wenn es nicht so wäre, dass es mir überhaupt nix bringt. Ich kein Geld bekomme (das kann auch noch dauern) ich je 8 Stunden meines Taqes damit verbringe unsinnige Dinge zu tun, wobei ich in dieser Zeit durchaus wirklich relevante Dinge tun könnte. Ich mich wie ein Kleinkind fühle, den man den Schnuller weggenommen hat und ihm den nun verbietet...
Wäre das alles nicht so, kännte ich gewiss schallend lachen, prusten, mit dem Finger auf die Dümmlinge zeigen und sie ignorieren. So ist es allerdings einfach nur lächerlich und traurig.
In eine strukturlose Abhängigkeit gepresst, die einem keine Luft zum atmen lässt. Für Freidenker für mich ist hier kein Platz! Eigenständiges Denken, Handeln und Fühlen und das Gefühlte auch noch sagen ist unerwünscht.
Konform der Gesellschaft denken und handeln, dass soll man lernen. Merken wie klein man ist und das man keine Chance hat sich zu wehren.
Und so male ich für 8 Stunden des Tages ein schönes verlangtes Lächeln auf mein Gesicht, beginne wieder zu schweigen und zu schlucken. Unterdrücke die Tränen die ich grade erst wieder zu erzeugen gelernt hatte.
Vielleicht sollte ich einfach mal anfangen zu heulen, dabei meine Ärmel hochschieben, fluchend rausrennen und nie wiederkommen.
Ich will das nicht aber ich muss. Ich muss das nicht aber es ist ein geschickter Zwang. Ich darf dort hingehen um mich wieder brechen zu lassen.
Ich habe eine eigene Meinung, die werde ich auch behalten und wenn es mich viel kostet. Ich war schon immer bereit mit dem Leben zu zahlen... aber nicht für sowas.
Aber diese Möglichkeit besteht immer...sie wird auch immer bestehen. Darüber habe ich Kontrolle!!!
Achherrje, was ist mit der los. Wie kann man nur... naja die fängt sich wieder (ihr anderes ich)



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