Realität ist wie ein Traum

Samstag, Mai 06, 2006

Wie erkenne ich Leute auf der Straße?

Nach dem aufstehen, ich war heute sehr motiviert, sprang ich unter die Dusche und begab mich kurze Zeit später auf dem Weg in die Stadt, um kurz in die Stadt zu gehen und einigen Kleinkram zu besorgen.
Als ich aus der irrsinnig vollen Drogerie herauskam, sah ich einen mir bekannten Hund, so ging ich hin und begrüßte seine Menschen. Mir fällt mal wieder auf, dass ich Menschen nie auf der Straße erkenne oder bemerke, wenn ich aber ihren Hund kenne, ist es sicher dass ich sie sehe.
So war es auch das Frauchen der netten Hündin, die eine uns beiden Bekannte sah, über die wir grade gesprochen hatten. Das Trio war komplett. Man tauschte sich aus und das Frauchen musste weiter. So standen wir zu zweit da und kurzerhand starteten wir zu einer Shopping- Tour.

Ich stellte wieder fest, dass man es als riesen Mops mit wenig Geld einfach nicht leicht hat. Heute lernte ich aber auch, dass es einem nicht besser geht wenn man schlank und klein ist.
Da wir beide nicht in die Norm gehörten, blieb dies ein unbefriedigender Einkauf, dafür aber sehr billig.

Ich habe mir seit langen mal wieder ein Buch gekauft. Schließlich hatte ich Geburtstag und das Geld kann ja nicht nur in den Lebensunterhalt gleiten.

So ging ein schöner Tag dann zu Ende, es war warm und mir ging es einfach gut. Hochmotiviert machte ich mich an den Haushalt, fing sogar an zu kochen.

Und ich habe riesige Lust heute abend auszugehen, aber alleine mag ich nicht. Und so wie ich solche Momente kenne, hat heute wieder niemand Zeit. Schon gar nicht so spontan...Naja ich muss mir wohl angewöhnen sowas zu planen.

Nun denn...mal sehen was der Abend bringt außer der Dunkelheit, die zwangsläufig erscheinen wird!

Achso: 150 Jahre Freud...und dann auch noch Examen.
Kurs 16 und seine Ich-Schwächen!