Welch ein Tag...
Viel zu früh und eher unfreiwillig begonnen. Langeweile zieht sich zäh hindurch. Kaum Stimme genutzt und Ohren bekamen nicht viel Forderung. Kein Gespräch zu bekommen. Alles alleine und so ziemlich sinnlos. Ein typischer Sonntag eben. Das Telefon stumm. Icq stumm. Allein. Vereinsamt. Mit kranken Gedanken und zuviel Phantastereien. Angst vor sich selber doch keine Gespräch. Kein Anruf, keine Nachrichten, keiner deiner "Freunde" online
Vergessen und verloren in diesem Raum ohne Farben. Mal wieder das tiefe Loch. Nichts zu tun, nichts relevantes. Kein Geld, kein Job, keine Perspektive. Am Strohhalm festgeklammert. Er sinkt langsam. Erwartungen in andere gesetzt. Verflucht nochmal wieder nichts erreicht. Zu faul um aufzustehen. Keine beantwortet Telefongespräche.
Was will ich mehr...alles wie immer...
Was soll ich machen, trotz meinem Lachen, rinnen Tränen.
Du fehlst...du fehlst schon soooo lange, hast entschieden zu gehen, mich zurückgelassen.
Und wieder frisst er sich in mein Hirn, langsam und in jede Windung. Und Hass keimt auf...
Das Leben geht weiter, morgen siehst die Welt wieder anders aus...
So gehe ich weiter, suche einen Weg...und Fallen ist etwas schönes...man lernt von neuem aufzustehen...
Leute die ein Netz aus Lügen knüpfen sind mir endgültig zuwider...und immer sind es solche Leute die es nicht bräuchten...
Und du fehlst...du fehlst soo sehr...
Und wieder ein Tag wie ein Griff ins Klo der fast vorbei ist...
Willkommen, kalte einsame Nacht...



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