Realität ist wie ein Traum

Dienstag, Mai 23, 2006

Früher oder später geht immer etwas schief. Man sitzt dort, starrt in die Gegend und dieses Gefühl überkommt einen. Ohne einen Grund und ohne Hinderniss. Und keiner da, niemand der einem die Hand reicht. Der sich alles anhört und einfach nur zuhört. Näher an einen rutscht. Und selbst wenn ich das habe ist es nicht anders. Gerade habe ich IHN wieder gesehen und war unendlich froh, dass ich mich so verändert habe und er mich wohl nicht mehr erkennt. Trotzdem war dieses Gefühl da, Panik, Angst und Ausgeliefert sein. Das Gefühl nie wieder einen Fuß vor die Tür setzten zu können...

Er hat mich zerstört und schafft es immer noch, immer wieder nur durch sein Auftauchen.

Ich habe nie geschafft ihn aus mir herauszuschneiden, nie...und ich habe es oft versucht...sehr oft...

Und jetzt möchte ich reden...also warte ich erstarrt auf diesem Sofa, eingehüllt in die magische Decke und zittere, obwohl mir warm ist...