Realität ist wie ein Traum

Mittwoch, April 19, 2006

Soweit...ich lebe noch!

Die Hürden sind genommen. Wenn die erste auch sehr hoch eingestellt war, ich darüber gefallen bin und mir die Zähne ausschlug. Ich hoffe ich bin dennoch darüberhinweg gepurzelt.

Die Höhe der Neuen Hürde ist jetzt auch klar...sie macht mir keine Angst.

Ich bleibe scheinbar nicht in den Gedanken der Menschen hängen, oder warum weiß meine Dozentin, die mich seit drei Jahren unterrichtet immer noch nicht meinen Vornamen. Naja zumindest nicht wirklich. Aber ich glaube das war ihr sehr peinlich...gut so.

Und mein Seelenheil? Irgenwie kann ich eben nicht gut mit Ungewißheit umgehen, das weiß ich ja. Aber mein nettes Muttertier macht es nicht einfacher. Warum soll ich eigentlich ihre Wünsche erfüllen. Nur weil sie nicht das erreicht hat was sie immer wollte. Oder einfach weil ich den dummen Staat ausnehmen soll?

Warum kapiert sie nicht das ich nichts machen werde zu dem ich keine Lust habe...nicht drei Jahre lang. Ich bin mitten in der Prüfung und soll noch eine machen. Nein danke...ich hab doch den von ihr so angehimmelten Beruf fast in der Tasche, warum soll ich was anderes machen, wenn ich darin aufgehen kann?

Sie hatte Geburtstag und ich brauche noch ein Geschenk, mir fällt aber nix ein bei dem ich nach der Übergabe nicht gleich der Party verwiesen werde. Das wäre zwar auch nicht schlecht...aber herausgeschmissenes Geld.

Erstmal muss ich hier mein Chaos bewältigen,das äußere, vielleicht bessert das auch das Innere?

Ich bin soo Realitätsfern, herrlich!

So...auf zur Tat...

Nachtrag: Wenn ein sehr lieber Mensch krank ist, muss man ganz fest an ihn denken, jawohl...also ----> *denk*